Christuskirche Bad Füssing

Die evangelische Christuskirche in Bad Füssing wurde 1972 von Professor Kurt Ackermann, München/Karlsruhe, erbaut.

Leitende Grundidee für das Bauwerk war: "Ein feste Burg ist unser Gott". Um der Kirche eine entsprechende Wirkung im Ortsbild zu verschaffen, wurde ein kleiner Hügel angelegt, auf dem sie sich nun erhebt. Den Anbau mit Diensträumen und Mesnerwohnung verbindet ein stimmungsvoller Innenhof mit dem Hauptgebäude. Und der große Platz vor der Kirche, mit altem Straßenpflaster aus Salzburg belegt, gibt dem Bauwerk ein großzügiges Gepräge.

In den Innenraum der Kirche, der knapp 400 Menschen Platz bietet, fällt das Licht hauptsächlich von oben: ein Hinweis auf das Licht, das von Gott her in unser Leben kommt. Durch die starken Betonwände dringt kaum Straßenlärm herein, so dass man jederzeit Ruhe findet und zur Besinnung kommen kann.

Den ursprünglich äußerst nüchternen Raum schmücken seit Oktober 1994 fünf großformatige Gemälde von Professor Christian Ludwig Attersee, Wien, einem der bedeutendsten europäischen Maler der Gegenwart. Die Bilder befassen sich inhaltlich mit den großen Christusthemen: „Weihnachten“, „Karfreitag“, „Ostern“, „Christus lädt an seinen Tisch ein“ und „Christus heilt unsere Gebrechen“.

Die Orgel der Christuskirche wurde 1991 von der bekannten Firma Hubert Sandtner, Dillingen, erbaut. Sie verfügt über 24 Register, die auf zwei Manualen und Pedal spielbar sind. Den Orgelprospekt entwarf Architekt Professor Franz Riepl, München/Graz.

Unsere Kirche ist auch für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte zu erreichen. Für Menschen mit Hörgerät gibt es eine Induktionsschleife.

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